Werde ich folgende Ratschläge beachten:
http://www.brainstormboard.de/board/showthread.php?t=92975
Der junge Chuck will mit einer eigenen Ranch reich werden. Als Anfang
kauft er einem Farmer ein Pferd ab. Er übergibt dem Farmer seine ganzen
100 Dollar und dieser verspricht, ihm das Pferd am nächsten Tag zu
liefern.
Am nächsten Tag kommt der Farmer vorbei und teilt Chuck eine schlechte
Nachricht mit: “Es tut mir leid, Kleiner, aber das Tier ist in der Nacht
tot umgefallen.” Meint Chuck: “Kein Problem. Gib mir einfach mein Geld
zurück. “Geht nicht”, eröffnet ihm der Farmer. “Ich habe das Geld
gestern bereits für Dünger ausgegeben.”
Chuck überlegt kurz. “Na dann”, fängt er an, “nehme ich das tote Biest
trotzdem.” – “Wozu denn?” fragt der Farmer. “Ich will es verlosen”,
erklärt ihm Chuck. “Du kannst doch kein totes Pferd verlosen!”,
staunt der Farmer. Doch Chuck antwortet: “Kein Problem! Ich erzähl’
einfach keinem, daß es schon tot ist…”
Monate später laufen sich Chuck – fein in Anzug und schicken Schuhen -
und der Farmer in der Stadt über den Weg. Fragt der Farmer: “Chuck! Wie
lief’s denn mit der Verlosung des Pferde-Kadavers?” – “Spitze”, erzählt
ihm Chuck. “Ich habe über 500 Lose zu je 2 Dollar verkauft und meine
ersten 1′000 Dollar Profit gemacht.” – “Ja… gab’s denn keine
Reklamationen?” – “Doch – vom Gewinner”, sagt Chuck. “Dem habe ich dann
einfach seine 2 Dollar zurückgegeben.” Heute verkauft Chuck
strukturierte Finanzprodukte bei Goldman Sachs.
Hallo Leser, hallo diverse russische Bots, hallo Freunde,
wie jedes Jahr habe ich auch dieses Jahr mal wieder ein neues Design eingespielt, ihr seht es wenn ihr kurz den Blick von meinen hochintelligenten Texten abwendet und euch den Rest anseht.
Zusätzlich gibts noch einige Neuerungen am Server:
- Update auf OpenSolaris 2008.11
- aktuelle Patches der gesamten installierten Software
- Der Mailserver hängt jetzt an einem Virenscanner, der automatisch Mails versendet wenn es eine Mail mit Virus gefunden hat. Die ursprüngliche Mail kann über einen Link (http://mailmon.turbohummel.de/[key]) angesehen werden.
Wer noch Fehler findet, darf sich bei mir melden (blog@turbohummel.de)
Allen Lesern meines Blog frohe Weihnachten!
Säugling in Stall gefunden Polizei und Jugendamt ermitteln
-Schreiner aus Nazareth und unmündige Mutter vorläufig festgenommen-
BETHLEHEM, Judäa In den frühen Morgenstunden wurden die Behörden von einem besorgten Bürger alarmiert. Er hatte eine junge Familie entdeckt, die in einem Stall haust. Bei Ankunft fanden die Beamten des Sozialdienstes, die durch Polizeibeamte unterstützt wurden, einen Säugling, der von seiner erst 14-jährigen Mutter, einer gewissen Maria H. aus Nazareth, in Stoffstreifen gewickelt in eine Futterkrippe gelegt worden war.
Bei der Festnahme von Mutter und Kind versuchte ein Mann, der später als Joseph H., ebenfalls aus Nazareth, identifiziert wurde, die Sozialarbeiter aufzuhalten.
Joseph, unterstützt von anwesenden Hirten, sowie drei noch unidentifizierten Ausländern, wollte die Mitnahme des Kindes unterbinden, wurde aber von der Polizei daran gehindert.
Festgenommen wurden auch die drei Ausländer, die sich als weise Männer eines östlichen Landes bezeichneten. Sowohl das Innenministerium als auch der Zoll sind auf der Suche nach Hinweisen über die Herkunft dieser drei Männer, die sich anscheinend illegal im Land aufhalten. Ein Polizeisprecher teilte mit, dass sie keinerlei Identifikation bei sich trugen, aber im Besitz von Gold, sowie von einigen möglicherweise verbotenen Substanzen waren. Sie widersetzten sich der Festnahme und behaupteten, Gott habe ihnen angetragen, sofort nach Hause zu gehen und jeden Kontakt mit offiziellen Stellen zu vermeiden. Die mitgeführten Chemikalien wurden zur weiteren Untersuchung in das Kriminallabor geschickt.
Der Aufenthaltsort des Säuglings wird bis auf weiteres nicht bekannt gegeben. Eine schnelle Klärung des ganzen Falles scheint sehr zweifelhaft. Auf Rückfrage teilte eine Mitarbeiterin des Sozialamtes mit: Der Vater ist mittleren Alters und die Mutter definitiv noch nicht volljährig. Wir prüfen gerade mit den Behörden in Nazareth, in welcher Beziehung die beiden zueinander stehen.
Maria wurde ins Kreiskrankenhaus in Bethlehem, zu psychiatrische Untersuchungen, eingeliefert. Sie kann mit einer Anklage rechnen. Weil sie behauptet, sie wäre noch Jungfrau und der Säugling stamme von Gott, wird ihr geistiger Zustand näher unter die Lupe genommen.
In einer offiziellen Mitteilung des Leiters der Psychiatrie steht: Mir steht nicht zu, den Leuten zu sagen, was sie glauben sollen, aber wenn dieser Glaube dazu führt, dass -wie in diesem Fall- ein Neugeborenes gefährdet wird, muss man diese Leute als gefährlich einstufen. Die Tatsache, dass Drogen, die vermutlich von den anwesenden Ausländern verteilt wurden, vor Ort waren, trägt nicht dazu bei, Vertrauen zu erwecken. Ich bin mir jedoch sicher, dass alle Beteiligten mit der nötigen Behandlung in ein paar Jahren wieder normale Mitglieder unserer Gesellschaft werden können.
Zu guter Letzt erreicht uns noch diese Info: Die anwesenden Hirten behaupteten übereinstimmend, dass Ihnen ein großer Mann in einem weißen Nachthemd mit Flügel (!) auf dem Rücken befohlen hätte, den Stall aufzusuchen und das Neugeborene zu seinem Geburtstag hoch leben zu lassen. Dazu meinte ein Sprecher der Drogenfahndung: Das ist so ziemlich die dümmste Ausrede vollgekiffter Junkies, die ich je gehört habe.
Jetzt ist es passiert: Trotz rigorosem Testen sind zwei Fehler aufgetaucht.
Einer davon ist sogar kritisch, weil darüber unter Umständen statt der Sprach-Array der Localizer-Klasse eine beliebige andere Datei im gleichen Verzeichnis eingebunden werden kann, keine Ahnung was uns da geritten hat.
Der zweite führt zu einer Notice, weil in seltenen Fällen (Session-ID des Mutter-System ändert sich) eine Variable im Session-Adapter nicht initalisiert wird.
Update wird dringend empfohlen, wir bitten die Fehler zu entschuldigen.
Es war einmal ein kleines Dorf auf dessen Marktplatz eines Tages ein Fremder
erschien und laut bekannt gab, dass er für jedes gefangene Eichhörnchen 10
Euro bezahlen würde.
Die Leute aus dem Dorf wussten, dass es große Mengen an Eichhörnchen in
ihren Wäldern gab und sie machten sich fleißig auf, die Tiere zu fangen und
der Fremde kaufte tausende davon auf. Doch irgendwann gab es immer weniger
Eichhörnchen und es wurde schwieriger welche zu fangen, so dass die
Dorfbewohner wieder ihrer normalen Arbeit nachgingen.
Da gab der Fremde bekannt, dass er ab sofort die Eichhörnchen für 20 Euro
pro Stück kaufen würde und erneut zogen die Leute des Dorfes auf die Jagd
nach den flinken Baumbewohnern.
Bald gab es wirklich kaum noch Eichhörnchen und nach einer weiteren Erhöhung
des Angebots durch den Fremden auf 25 Euro pro Stück, gab es gar keine mehr
und die Menschen gingen zurück auf ihre Felder und zu ihren Bauernhöfen.
Jetzt stellte sich der Fremde auf den Marktplatz und rief, dass er ab sofort
50 Euro pro Eichhörnchen zahlen würde. Aber, da er dringend in die Stadt
müsse, werde sein Assistent in der Zwischenzeit die Geschäfte für ihn
übernehmen. Gesagt, getan.
Doch als der Assistent am nächsten Tag auf dem Marktplatz die Dorfbewohner
zusammenrief hatte er einen neuen Plan. Er hob die Plane von den Käfigen, in
denen alle Eichhörnchen gefangen waren und rief: “Ich verkaufe euch die
Tiere für 30 Euro pro Stück.” Ein wütendes Gemurmel ging durch die Menge.
“Aber!!” rief der Helfer weiter. “Aber!!! Wenn mein Chef morgen aus der
Stadt zurück kehrt, könnt ihr ihm die Tiere für 50 Euro pro Stück wieder
verkaufen.”
Die Dorfbewohner rasten los, kratzten alles Geld zusammen, das sie finden
konnten und kauften alle Eichhörnchen für ein paar Milliarden Euro zurück.
Den Fremden oder dessen Assistenten hat danach niemand wieder gesehen; dafür
aber jede Menge Eichhörnchen.
Und jetzt, geneigter Leser, verstehen Sie, wie der Hilfsplan zur Rettung der
Banken funktioniert.
Das möchte ich euch nicht vorenthalten, für alle die auf Manowar stehen:
http://www.spassmarktplatz.de/auktionsarchiv/160152144445/
Was lange währt wird endlich gut. Nach stundenlangem überarbeiten jeder einzelnen Codezeile, übersetzen der ganzen Kommentare auf Englisch und viel Testerei in Hinblick auf PHP 6 ist sie nun erschienen, die neue Version.
Wichtigste Neuerung ist: Es gibt nun zwei Pakete: Die THR_lib LITE und die THR_lib FULL. Einige hatten sich beschwert, dass wir immer neue Funktionen dazubasteln, und damit immer mehr Zeug dabei ist, das der eine Entwickler grade nicht braucht. Hat man es rausgenommen, hat plötzlich irgendwas nicht mehr funktioniert.
Deshalb gibt es jetzt die THR_lib LITE (von mir auch “Retro 2.0″ genannt), da sie die drei Klassen enthält, die schon die THR_lib 2 enthielt: Datenbank, Session, Template.
Alle anderen Klassen befinden sich nun in der THR_lib FULL. Auch sie sind voneinander unabhängig (wenn nicht anders beschrieben).
Generell haben wir auch von Fehlerrückmeldungen auf Exceptions umgestellt, die nun durchgängig in allen Klassen geworfen werden.
Den Session-Adapter haben wir überarbeitet, er kommt nun mit mehr Session-Funktionen zurecht.
Der Objekt-DB-Mapper wurde von Jaydee überarbeitet und von uns ohne Änderungen übernommen. Vielen Dank dafür.
Neu hinzugekommen ist der Background-Handler, um z.B. Cron-Jobs zu simulieren oder offene Aufgaben abzuarbeiten, die asynchron laufen sollen.
Random ist ja seit Sommer wieder in Deutschland und er hat uns aus Australien eine weitere Klasse mitgebracht: Den RSS-Builder.
Da er nun auch beruflich mehrsprachige Anwendungen entwickelt, haben wir zusammen den “Localizer” entwickelt, der sowohl für Text-Variablen innerhalb des Template-Systems als auch für eine lokale Datumsformatierung und Zeitzonenumrechnung zuständig ist (auch hier Danke an Daydee fürs Testen).
Die neue Version ist nun online und steht zum testen bereit. Die bisher als stabil gekennzeichneten Klassen haben keine funktionale Änderung erfahren und können so direkt in ein Projekt übernommen werden.
Bugs bitte wie gehabt an thr_lib@turbohummel.de melden.




