Ich hab endlich rausgefunden, was man drücken muss, wenn man Linux benutzt:
Beide Daumen!
Lass die Sonne in deinen Rechner! OpenSolaris!

Bitte mehr davon, das macht die Welt ein wenig heiler!
Grade eben:
Ich sehe, wie ne Mücke über mein Mauspad läuft, also will ich sie mit der Maus überrollen. Dann komm ich mit der Maus am Bildschirmrand an und denke:
“Mist, ich komm ja gar net weiter rauf” und lass die Mücke fliegen.
Vielleicht sollte ich nicht ganz so viel Zeit vor dem Bildschirm verbringen.
Wenns auch so geht?

dann entscheidet sichs, ob und wann ich von meinem Praktikumsbetrieb aus nach Rumänien darf (SAP-Warmklicken).
Drückts mal die Daumen, weil so ein Auslandsaufenthalt kommt ja nicht schlecht im Lebenslauf!
wünsche ich euch allen!

Der Strauß, den ich gepflücket,
grüße dich viel tausendmal!
Ich hab mich oft gebücket,
ach, wohl ein tausendmal;
und ihn an’s Herz gedrücket;
wie hunderttausendmal!
Johann Wolfgang von Goethe
Wie ich heute erfahren musste, sollen die Simpsons demnächst abgesetzt werden!
Die letzte gute Sendung am Vorabend.
Alle die auch der Meinung sind, dass uns die Simpsons erhalten blieben müssen:
http://www.pro-simpsons.com
und euch entragen!
Danke
Ein Fan des Bumblebeeman (jetzt dürft ihr mal raten warum
)
Sorry, irgendwie hatte ich das falsche Datenbank-Passwort geändert, so dass der Blog nicht mehr auf die Datenbank zugreifen konnte. Das ist jetzt gefixed und sollte wieder gehen.
Viel Dank für das Verständnis!
Eine Büffelherde bewegt sich nur so schnell wie der langsamste Büffel, wenn die Herde gejagt wird, sind die langsamsten und schwächsten Tiere am Schluss. Diese werden zuerst getötet. Diese natürliche Selektion dient der ganzen Herde, weil durch die regelmäßige Auslese der schwächsten Mitglieder die Schnelligkeit und Gesundheit der Gemeinschaft erhalten oder sogar verbessert wird.
Ganz ähnlich kann das menschliche Gehirn nur so schnell arbeiten, wie die langsamsten Zellen die elektrischen Signale passieren lassen. Neueste epidemiologische Studien haben gezeigt, dass durch übermäßigen, Alkoholkonsum zwar Hirnzellen abgetötet werden, dabei aber die langsamsten und schwächsten Zellen zuerst angegriffen werden. Regelmäßiger Alkoholkonsum hilft also schwache Hirnzellen zu eliminieren und macht das Hirn zu einer immer schnelleren und effizienteren Maschine.
Die Resultate dieser umfangreichen Studie bestätigen und bekräftigen den ursächlichen Zusammenhang zwischen Wochenendpartys und beruflichen Leistungen. Es erklärt auch, warum Berufstätige wenige Jahre nach dem Verlassen der Uni und dem Heiraten, mit der Leistung der Studenten nicht mehr mithalten können. Nur wer sich weiterhin dem “haltlosen” Alkoholkonsum hingibt, kann das intellektuelle Niveau halten, welches er während seiner Studienzeit,
erreicht hat.
Also, dies ist ein Ruf zu den Waffen. Wenn unser Land seinen
technologischen Vorsprung verliert, dürfen wir den Kopf nicht in den Sand stecken! Lasst uns zurück in die Kneipen gehen und wieder zechen, unsere Arbeitgeber und unser Land brauchen unsere Höchstleistungen und wir sollten uns Karrierechancen nicht verbauen.


